Hackerangriffe auf Firmen: Warum Hacker es auf KMU abgesehen haben – und wie Sie sich vor Hackern schützen

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Hackerangriff auf Unternehmen: Warum haben Hacker*innen kleine Unternehmen im Visier? Tatsächlich werden sie häufiger von Cyberkriminellen angegriffen als große Unternehmen. Finden Sie in diesem Artikel heraus, warum Pirat*innen es auf kleine Unternehmen abgesehen haben, und – noch wichtiger – wie Sie Ihr Unternehmen vor Hackern schützen können.

Die 3 wichtigsten Gründe, warum Hackerangriffe auf Firmen vor allem auf kleine Unternehmen abzielen

Es gibt verschiedene Gründe, warum Pirat*innen es mehr auf kleine Unternehmen abgesehen haben, aber im Wesentlichen können sie auf diese drei wichtigsten zusammengefasst werden:

  1. Kleine Unternehmen werden oft als Einfallstor für große Unternehmen anvisiert.
  2. Ihr Budget für Cybersicherheit ist eingeschränkt und es mangelt ihnen an IT-Fachkräften.
  3. Es werden nur unzureichende – oder keine – Anstrengungen unternommen, um Mitarbeiter*innen in Sachen Cybersicherheit zu schulen und aufzuklären.

Lassen Sie uns einen genaueren Blick auf die einzelnen Gründe werfen:

Hacker*innen visieren kleine Unternehmen an, um an größere heranzukommen

Da große Unternehmen zwischen 20 und 50 Millionen US-Dollar pro Jahr für Cybersicherheit ausgeben (manche sogar noch mehr), gibt es für Cyber-Angreifer*innen nur wenige Möglichkeiten, Schaden anzurichten.

Große Unternehmen machen jedoch nicht alles selbst und vergeben einen Teil ihrer Dienstleistungen oft an kleinere Unternehmen. Auf diese Weise verknüpfen sie ihre IT-Systeme mit denen der kleineren Unternehmen.

Dadurch entsteht ein weiterer, weniger sicherer Einstiegspunkt in ihr System, den Hacker*innen für Hackerangriffe auf Firmen ausnutzen können.

Begrenztes Budget für Cybersicherheit und Mangel an geschultem IT-Personal

Der zweite Grund, warum Pirat*innen es auf kleine Unternehmen abgesehen haben, hängt direkt mit dem ersten zusammen (auf die eine oder andere Weise sind sie alle miteinander verbunden). Während große Unternehmen Dutzende von Millionen Dollar für Cybersicherheit ausgeben können, ohne dass sich dies auf ihr Gesamtbudget auswirkt, haben kleinere Unternehmen diesen Luxus nicht.

Tatsächlich gaben 51 % der kleinen Unternehmen, die an der PurpleSec-Studie teilnahmen, an, dass sie gar kein Budget für Cybersicherheit haben!

In Wirklichkeit verfügen viele nicht einmal über sichere und verschlüsselte E-Mail für kleine Unternehmen.

Stattdessen neigen kleine Unternehmen, insbesondere solche, die gerade erst am Anfang stehen, zu Multitasking, und sie lassen Mitarbeiter*innen verschiedene Aufgaben in der Organisation übernehmen. Daher verwundert es kaum, dass die Aufgaben in Bezug auf Cybersicherheit und IT dem- oder derjenigen zugewiesen werden, “der*die sich mit Computern und so auskennt”.

Mangelnde Schulung und Aufklärung der Mitarbeiter*innen in Bezug auf Cyberbedrohungen

Der dritte Hauptgrund, warum Hackerangriffe auf Firmen eher auf kleine Unternehmen abzielen als auf große Konzerne, ist die mangelnde Schulung und Information der Mitarbeiter*innen, wenn es um Cyberbedrohungen geht. Aus genau diesem Grund haben wir unseren kostenlosen Kurs zum Thema E-Mail-Sicherheit und Datenschutz entwickelt, um für Aufklärung zu sorgen und die Menschen für Cyberbedrohungen zu sensibilisieren. Dies kann Ihnen beim Schutz vor Hackerangriffen helfen.

Die Problematik der fehlenden Schulung zieht sich von der Spitze bis zur Basis des Unternehmens.

So ist es für Bedrohungs-Akteur*innen ein Leichtes, das richtige Ziel zu finden. Noch einfacher ist es, Mitarbeiter*innen zu manipulieren, sodass sie den Schurken Zugang zum System erteilen. Dies geschieht in der Regel durch Phishing-Angriffe oder andere Social-Engineering-Angriffe.

Doch Mitarbeiter*innen sind nicht das einzige Ziel von Cyberkriminellen. Sehr oft können Hacker*innen eine viel höhere Rendite erzielen, wenn sie Geschäftsinhaber*innen und Manager*innen zu ihrem Ziel machen. Dieser Social-Engineering-Angriff wird als Whaling-Attacke bezeichnet.

Wie kann sich ein kleines Unternehmen vor Hackern schützen? Finden Sie eine sichere E-Mail-Lösung

Dem Bericht Managing the Trend of Growing IT Complexity von Kaspersky zufolge stiegen die Kosten von Datenschutzverletzungen für kleine und mittlere Unternehmen von 101.000 US-Dollar im Jahr 2020 auf 105.000 US-Dollar im Jahr 2021.

Gleichzeitig haben KMUs ihr Budget für Cybersicherheit zwischen 2020 und 2021 von 275.000 US-Dollar auf 267.000 US-Dollar gesenkt. Das entspricht einer Einsparung von 3 Prozent.

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Einfach ausgedrückt haben kleinere Unternehmen nicht die Ressourcen für einen langen Kampf gegen Cyberkriminelle.

Worauf sich kleine Unternehmen jedoch konzentrieren können (und sollten), ist die Verbesserung des Sicherheits- und Datenschutzbewusstseins ihrer Mitarbeiter*innen und die Nutzung der richtigen Tools für den Umgang mit den häufigsten Cyberbedrohungen und gehackten Konten.

Denken Sie daran, dass E-Mail oft das einfachste Einfallstor für Cyberkriminelle ist, um auf das Unternehmen und dessen gespeicherte sensible Daten zuzugreifen.

Schutz vor Hackern: Wenn Sie Ihr Unternehmen vor Cyber-Bedrohungen schützen möchten, müssen Sie daher einen sicheren E-Mail-Dienst nutzen, der eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sowie andere Datenschutz– und Sicherheitsfunktionen bietet, mit denen Ihre Daten besser geschützt sind.

Wie kann Mailfence kleine Unternehmen vor Hackern schützen?

Mailfence ist einer dieser sicheren und privaten E-Mail-Dienste und bietet die beste Alternative zu Google Workspace. Dies liegt daran, dass Mailfence über eine komplette E-Mail-Suite verfügt, so wie Gmail, nur mit dem Unterschied, dass bei Mailfence Privatsphäre und Sicherheit im Mittelpunkt stehen.

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Benötigen Sie Unterstützung in Bezug auf die Sicherheit Ihrer E-Mails und Ihrer Geräte? Lesen Sie für weitere Informationen die beiden Artikel zur Gewährleistung der Sicherheit Ihres E-Mail-Kontos und zum Schutz Ihrer Geräte vor Hacker*innen und registrieren Sie sich bei uns, um Ihr Unternehmen vor Hackern zu schützen!

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